
Die Wanderausstellung „Unsere Leben, unsere Ängste“ der Fotografin Malina Bura war in den vergangenen Wochen an mehreren Orten zu Gast – innerhalb und außerhalb der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Dabei wurde deutlich: Die Ausstellung zeigt nicht nur Bilder, sondern eröffnet Räume für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven.
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Die Stiftung als Netzwerk, Arbeitgeberin und soziale Akteurin lebt davon, dass viele Einzelne die Vision „Gemeinschaft gestalten“ und zur Realität machen. So ist diese Ausgabe wieder ein „Energie- und Motivationspaket“ und ein Dankeschön an alle, die Menschlichkeit leben.
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Ein volles Haus, ein starkes Thema: Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus brachten die Lazarus Schulen am 25. März 2026 Schüler:innen verschiedener Standorte auf dem Lazarus Campus in Berlin-Mitte zusammen.
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Einen Tag nach dem Internationalen Frauentag 2026 hatte die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum „Fachtag Gleichberechtigung“ eingeladen. Das Interesse daran war groß.
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Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ fanden im März die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Auch wir haben uns mit mehreren Aktionen beteiligt und gemeinsam ein Zeichen für Offenheit, Vielfalt und respektvolles Miteinander gesetzt.
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Am 18. Februar wurden die neuen, modernen Räume für Beschäftigung und Bildung in Dreibrück feierlich eröffnet. Sie bieten viel Platz für kreative, handwerkliche und hauswirtschaftliche Aktivitäten – und ermöglichen neue, inklusive Angebote für alle!
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Am 28. März feiert die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ihren 121. Geburtstag. 1905 gründete Friedrich von Bodelschwingh die Arbeiterkolonie „Hoffnungstal“ als Antwort auf Arbeits‑ und Obdachlosigkeit; im Juli zogen die ersten Bewohner ein.
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Gemeinsam im Barnim ein Zeichen setzen: Aufruf Vergissmeinnicht-Pflanzaktion für Menschen mit Demenz
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