Martin Wulff zum neuen Vorsitzenden des Dienstgeberverbandes gewählt

Martin Wulff


Martin Wulff zum neuen Vorsitzenden des Dienstgeberverbandes gewählt Martin Wulff wurde auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Dienstgeberverbandes der Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz am Freitag, 14. März, in Berlin zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf den langjährigen Vorsitzenden Hans-Jürgen Rosenberg, der das Amt anlässlich seines Ruhestandes aufgegeben hatte. Martin Wulff ist Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Vor den Mitgliedern des Dienstgeberverbandes erklärte Wulff, er sei „ein Mann des Dritten Weges“. Im Dritten Weg gestalten Vertreter der Dienstnehmer und Dienstgeber gemeinsam im Rahmen des kirchlichen Selbstbestimmungsrechts die Arbeitsbedingungen in der Diakonie. Der Dritte Weg führt in der Praxis dazu, dass die Tarifbindung bei Trägern der konfessionellen Wohlfahrtsverbände um ein vielfaches höher liegt als bei anderen, insbesondere privaten Anbietern sozialer Dienste. Der Dienstgeberverband (dgv) nimmt die Interessen seiner Mitglieder an der Einheitlichkeit von Rahmenarbeitsbedingungen im kirchlich-diakonischen Dienst unter dem Dach des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wahr. Gemeinsam mit den Vertretern der Dienstnehmerseite (Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen) wirkt er in der paritätisch besetzten Arbeitsrechtlichen Kommission an der überbetrieblichen Gestaltung des diakonischen Arbeitsvertragsrechts mit.

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Ines Möhwald
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