Einführung für Einrichtungsleiter Dreibrück

Nach dem Gottesdienst –Pastor Dr. Johannes Feldmann, Ute Behnicke (Bürgermeisterin der Gemeinde Fehrbellin), Natalie Breder, Arne Breder, Martin Wulff, Arvids Schaub (Leiter der Lobetaler Eingliederungshilfe) und Pfarrer Thomas Tutzschke (v.r.n.l.)


Arne Breder als Einrichtungsleiter Dreibrück eingeführt

Als Einrichtungsleiter der Wohnstätten für Menschen mit Behinderungen in Dreibrück wurde Arne Breder am Sonntag, 23. März, in einem Gottesdienst in der Kirche Königshorst eingeführt. Die Einführung nahmen Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, sowie Geschäftsführer Martin Wulff vor. Breder leitet bereits seit Februar 2013 diese Einrichtung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. In seiner Predigt wünschte Pastor Dr. Johannes Feldmann dem Dreibrücker Leiter „viele Engel“ an die Seite: „Ein Engel ist ein Mensch, der dich berührt und stärkt - ohne dass er weiß, dass er ein Engel ist“,  sagte Feldmann. Der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Nauen-Rathenow, Pfarrer Thomas Tutzschke, erinnerte daran, dass Arne Breder 1998 als Zivildienstleistender in den Wohnstätten Dreibrück angefangen hat. „Damals als Zivi ‚Mädchen für alles‘ und heute als Leiter – wieder ‚Mädchen für alles‘!“ so Tutzschke.                    

Arne Breder, der auch Wehrführer und Gemeindevertreter in Paulinenaue ist, bedankte sich für das Vertrauen, welches die Lobetaler Geschäftsführung in ihn setzt, sowie für das gute Einvernehmen von Leitung, Mitarbeitenden und Bewohnern. Breder lud alle Gäste zum 100. Jubiläum von Dreibrück am 30. Mai ein. Dieser Jahrestag wird mit einem Festgottesdienst und einem vielfältigen Rahmenprogramm begangen.

Die Wohnstätten Dreibrück halten umfangreiche Unterstützungs- und Assistenzangebote für Menschen mit Behinderungen vor. Im Bereich der Wohnstätten erhalten gegenwärtig 83 Erwachsene mit unterschiedlichen Behinderungen Hilfestellung, Assistenz und Förderung. In der Region Havelland werden darüber hinaus sozialraumorientierte Freizeit-, Beratungs- und Bildungsangebote unterhalten. Geplant ist eine Ambulante Lebens- und Wohnbegleitung, die Menschen mit Behinderungen bei der Bewältigung ihres Alltags und der Verwirklichung einer selbstbestimmten und eigenständigen Lebensweise unterstützt.