Neuer Vorstand des Diakonischen Werks Niederlausitz eingeführt

Die neuen Vorstände des Diakonischen Werkes Niederlausitz, Helma Klausmeier und Martin Wulff (2. u. 3. v. r.) (Foto: Norman Berges)

Gottesdienst anlässlich des Neujahrsempfangs des Diakonischen Werks Niederlausitz (Foto: Klaus Gärtner)


Zukunftsorientierte Zusammenarbeit mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Das Diakonische Werk Niederlausitz e.V. (Cottbus) mit seinen Tochtergesellschaften und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal (Bernau bei Berlin) arbeiten seit Jahresbeginn eng zusammen und haben mit Vertretern beider diakonischer Träger einen neuen Vorstand gebildet. Ihm gehören Helma Klausmeier (Cottbus) sowie Martin Wulff (Lobetal) an. Der neue Vorstand, der auch die Tochtergesellschaften geschäftsführend leitet, wurde gemeinsam mit Geschäftsführerin Stefanie Fritzsche in einem festlichen Gottesdienst anlässlich des Neujahrsempfangs des Diakonischen Werks am Donnerstag, 23. Januar, in der Cottbuser Oberkirche St. Nikolai durch Superintendentin Ulrike Menzel in sein Amt eingeführt. Ulrike Menzel ist auch Kuratoriumsvorsitzende des Diakonischen Werks.

Zugleich wurde in dem Gottesdienst der bisherige Vorstand Bernd Goldmann verabschiedet. Die Stiftung Lobetal, mit der das Diakonische Werk einen Geschäftsbesorgungsvertrag geschlossen hat, gehört zu den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, um die diakonisch-soziale Arbeit der Einrichtungen des Diakonischen Werks in Cottbus und Umgebung gemeinsam mit den Stiftungen Lobetal und Bethel weiter zu entwickeln

An Gottesdienst und Neujahrsempfang nahmen auch die Direktorin des Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Barbara Eschen (Berlin) und der zuständige Generalsuperintendent des Sprengels Görlitz, Martin Herche (Görlitz), teil, ebenso der Landrat des Landkreises Spree-Neiße, Harald Altekrüger, sowie der Cottbuser Dezernent für Jugend, Kultur, Soziales, Berndt Weiße.

Das Diakonische Werk Niederlausitz engagiert sich mit seinen Tochtergesellschaften in zahlreichen sozialen Arbeitsbereichen. Dazu gehören die ambulante und stationäre Pflege, die Beschäftigungsförderung von Arbeitslosen, der Migrationsdienst und die Telefonseelsorge bis hin zu einem Betreuungsverein für Menschen, die ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln können.

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Die neuen Vorstände des Diakonischen Werkes Niederlausitz, Helma Klausmeier und Martin Wulff (2. u. 3. v. r.) mit der Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Barbara Eschen (5.v.r.), dem Generalsuperintendenten des Sprengels Görlitz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Herche (Mitte),  Superintendentin Ulrike Menzel (2.v.l.), Geschäftsführerin Stefanie Fritzsche (r.) sowie dem scheidenden Geschäftsführer Bernd Goldmann.

Cottbus / Lobetal, 24. Januar 2014

 

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