Informationsveranstaltung für Migrant/innen in Bernau

Informationsveranstaltung für Migrant/innen


Die Arbeitsgruppe „Interkulturelle Öffnung“ veranstaltete ihr drittes Informationstreffen für in Bernau lebende Migrant/innen. Diesmal konnten sich Interessierte über die ambulanten Angebote der Altenhilfe der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal informieren. Auf Wunsch der Gäste wurde dabei besonderes Augenmerk auf die Darstellung der Arbeit der Diakonie-Sozialstationen, mit dem Schwerpunkt Unterstützungsangebote im häuslichen Bereich, gelegt. Ricarda Hampel von der „Haltestelle Diakonie“ stellte ihren Bereich vor. In diesem Projekt betreuen geschulte Ehrenamtliche Demenzkranke in ihrem zu Hause, und geben ihnen so Halt und Orientierung. In Bernau gibt es bereits vier Ehrenamtliche, die in diesem Projekt aktiv sind.

Franziska Stolz, Sozialarbeiterin der Migrationsberatungsstelle der Diakoniewerk Barnim gGmbH, stellte die im Stadtteilzentrum Süd stattfindenden Angebote vor. Dazu gehören unter anderem die Migrationsberatung, der Männertreff „M und M“ (Männer und Migration) und ein Computerkurs für Migrant/innen ab 50 Jahren. Des Weiteren wurden die Ergebnisse des Fragebogens der vorherigen Informationsveranstaltung thematisiert. Diese dienten der Erfassung der Bedarfe älterer Migrant/innen.

Eingeladen zu der Veranstaltung hatten Franziska Stolz, Marieta Böttger ( Beauftragte für Migration und Integration des Landkreises Barnim ), Deniz Guevenc (Projekt Interkulturelle Öffnung des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.), Andrea Braun ( Vertreterin des Fachbereiches  Behindertenhilfe der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal) und Silke Honsberg (Projektleiterin Neues Wohnen in Bernau der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal).

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