Große Resonanz für Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt

Eine schöne Geste: Altenpflegeschüler/innen begleiteten Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnparkes Am Kirschberg über den Adventsmarkt


Große Resonanz für Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt –
3600 Euro für soziale Projekte in der Ukraine gespendet

„Alle Jahre wieder“ stimmte am Freitag vor dem 1. Advent der Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt in der Lobetaler Alten Schmiede als einer der ersten Weihnachtsmärke der Region auf die beginnende Vorweihnachtszeit ein. Organisiert wurde er vom Verein Alte Schmiede, der sich über den großen Besucherzustrom freute.

Eröffnet wurde der Adventsmarkt traditionell mit Gedichten sowie adventlichen und Nikolausliedern einer Kindergruppe der Lobetaler Kindertagesstätte „Sonnenschein“. Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, und Ortsvorsteher Dr. Hans-Günther Hartmann begrüßten die Gäste.

Standbetreiber waren die zahlreichen Gruppen aus den Tagesförderbereichen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Familien oder Personen, die in ihrer Freizeit bzw. ehrenamtlichen Tätigkeit in Vorbereitung des Marktes gebastelt, gestrickt, gemalt, eingeweckt und gebacken hatten.

Für das leibliche Wohl wurden den Besuchern Suppen, Bratwürste, Fischbrötchen, Schmalzbrote mit sauren Gurken, frisch gebackene Waffeln und Zuckerwatte sowie Kaffee, Kuchen und leckerer Punsch zum Kauf angeboten.

Viele Besucher aus der Region sowie aus den Einrichtungen der Hoffnungstaler Stiftung freuten sich über dieses traditionsträchtige Ereignis in Lobetal. Mit dabei waren auch zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Seniorenwohnpark Am Kirschberg, die von Altenpflegeschülern begleitet wurden.

Die Erlöse der einzelnen Stände in Höhe von 3662,24 Euro wurden wie in den Vorjahren zugunsten sozialer Projekte in der Ukraine gespendet. Die Leiterin der Lobetaler Ukrainehilfe, Elisabeth Kunze, war hoch erfreut: „Diese Unterstützung ist überwältigend und wird gerade jetzt dringend gebraucht für den Kauf von Lebensmitteln und Heizmaterial“, betonte sie.