Hoffnungstaler Stiftung Lobetal plant Wohneinrichtung für Bewohner des Heimbereichs der Gördener Psychiatrie

Perspektivansicht von der Wasserseite Zeichnung: Parmakerli und Fountis Architekten, Kleinmachnow


Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal plant für einen Teil der jetzigen 62 Bewohnerinnen und Bewohner des Heimbereichs der Gördener Psychiatrie eine neue Wohneinrichtung auf der Ostmühlenhalbinsel in Brandenburg a.d.H..

Ziel ist, den Bewohnerinnen und Bewohnern - allesamt Menschen mit geistigen, seelischen und psychosozialen Einschränkungen – Teilhabe zu ermöglichen und sie in einem selbstständigen Leben zu fördern.

Dieses Vorhaben folgt den Vorgaben des im Dezember 2016 beschlossenen Bundesteilhabegesetzes, welches das Recht auf notwendige Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben stärken soll. Ebenso ist nachbarschaftliches Wohnen von Menschen mit und ohne Behinderung im Konzept vorgesehen.

Die Hoffnungstaler Stiftung hat dazu ein 2.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Das Gebäude bietet im Erdgeschoss und in der ersten Etage Wohnmöglichkeiten für 26 Menschen mit Einschränkungen. Die 13 Wohnungen in der zweiten Etage werden frei vermietet. Geplanter Baubeginn ist im Laufe des Jahres 2018, Fertigstellung bis spätestens im Jahr 2020 geplant.

Kontakt und Information

Joachim Rebele
Geschäfts­führer Lobetaler Wohnen gGmbH

Tel.: 03338-66-290
Fax: 03338-66-279

Bodelschwinghstr. 27

16321 Bernau OT Lobetal

Funk: 0170-4536722